Ce rapport existe, malheureusement, seulement en allemand,

mais il sera bientôt traduit!!!

Der Felspython
Python sebae
Boidae / Pythonidae

Südlich der Sahara ist der Felspython heimisch, mit einer maximalen Länge von 8m (meistens jedoch 4 bis 5m.) zählt er zu den 5 Riesenschlangen die häufig eine Länge von 5m überschreiten.

(Netzpython>>10m, Anakonda>>9m, Dunkler Tigerpython>>8m, Amethystpython>>7m)

Als Lebensraum bevorzugt er trockene, und leicht feuchte Savannen, dort versteckt sich das nachtaktive Tier tagsüber in Nagetierbauten, größeren Erdlöchern, oder Höhlen.

Seine Nahrung besteht überwiegend aus Geflügel und Säugetieren, da aber sehr verfressen, ist er nicht besonders wählerisch, und frisst eigentlich alles was er überwältigen kann. Felspythons mögen es gerne warm, so sind Lufttemperaturen von tagsüber 30- 32°C, und nachts 24- 26°C zu empfehlen.

Zur Vermehrung wird in der Winterperiode (November bis Mitte Januar) eine Abkühlung um etwa 5°C empfohlen. In Gefangenschaft hat sich eine Luftfeuchtigkeit um etwa 60% als ideal erwiesen. Frischfänge (wenn genaue Herkunft nicht bekannt ist) sollten anfangs etwas feuchter gehalten werden.

Mit spätestens 3 Jahren sind sie geschlechtsreif und paaren von November bis März. Im April bis Juli legen die Weibchen bis zu 100 Eier, aus denen dann, je nach Temperatur, 2-3 Monate später die Jungen schlüpfen.

Der Felspython wird oft mit dem Tigerpython verwechselt, nur ist er wesentlich bissiger, sein verhalten erinnert aber eher an eine Anakonda (bissig und ungestüm), zusätzlich ist er stark und wendig wie ein Netzpython. Von einer privaten Haltung muss ich deswegen, vor allem Anfängern, dringend abraten.

Ich selber wollte nie einen haben, aber durch ein Missverständnis schenkte mir meine Partnerin einen zu Weihnachten Er brauchte nur 2 Monate um einen Rekord zu brechen, er hatte mich schon über 40 mal gebissen, dass hat bisher noch keine Schlange geschafft, und schon gar nicht in so kurzer Zeit. Aber ich habe keine Wahl, ich muss in zähmen bevor er zu groß und gefährlich wird, so nehme ich ihn täglich für einige Zeit aus seinem Terrarium und lasse ihn durch meine Hände gleiten. Das Rausnehmen ist eigentlich kein Problem, denn sobald man seinen Käfig öffnet kommt er rausgeschossen, und beißt sich fest. Mittlerweile wird er, nachdem er mich gebissen hat, etwas ruhiger, und ich kann ihr einige Zeit auf mich herumkriechen lassen, doch irgendwann wird er dann wieder ohne Vorwarnung wild, und beißt um sich. Mittlerweile mag ich den „Saukopf“ sogar, denn er hat Charakter, wenn auch nen miesen.